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Verletzlichkeit der Erde

Respekt vor der Schöpfung

Pixabay.com/wikimedia CCODie Erde ist in Gefahr, sagen seriöse Wissenschaftler. Allerdings gibt es auch Politiker wie den US-Präsidenten Donald Trump, die den Klimawandel bestreiten.

Ressourcenverbrauch und der menschengemachte Klimawandel gefährden die Welt. Die Kirchen erinnern daran mit dem Tag der Schöpfung, der frühere US-Vizepräsident Al Gore mit seinem neuen Film »Immer noch eine unbequeme Wahrheit«.

»Wenn wir unsere Umwelt nur als Ressource wahrnehmen, verlieren wir den Respekt vor ihrer Schönheit und missachten ihren zeichenhaften Charakter«, sagt der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK), Karl-Heinz Wiesemann. Die ACK eröffnet den diesjährigen Tag der Schöpfung am 1. September in Lübeck. Das Motto des seit 2010 von den Kirchen gefeierten Tages lautet in diesem Jahr »So weit Himmel und Erde ist« (Psalm 148,3).

Wie sehr die Menschheit schon den Respekt vor der Umwelt verloren hat, zeigt der neue Film von Al Gore, ehemaliger Vizepräsident der USA und Friedensnobelpreisträger, »Immer noch eine unbequeme Wahrheit«. Nach seinem ersten Dokumentarfilm über den Zustand der Erde vor elf Jahren warnt er abermals davor, die Umwelt zu zerstören und der Menschheit damit die Lebensgrundlage zu entziehen. Maren Heincke vom Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung in Mainz gibt Al Gore recht: Der Erde geht es nicht gut.

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